Januar 2012

Berlin Gendarmenmarkt

Der Januar ist für Winzer eine gute Zeit zum Austauschen, Probieren, Planen…

So waren wir Damen des Weinguts in Berlin unterwegs und konnten auf der „Grünen Woche“ diesmal ganz entspannt zusehen, wie die nächsten Preisträger des „Förderpreises ökologischer Landbau“ von Frau Aigner gekürt wurden. In der Gesprächsrunde mit der Jury wurde nun der Wunsch geäußert, den Preis um zu nennen, nicht mehr „Förderpreis“ sondern einfach „Bundespreis des ökologischen Landbaus“.

Die Vielfalt, das Fachwissen und die Kreativität der prämierten Betriebe ist enorm groß und es macht immer wieder Freude, Teil des Facettenreichtums zu sein, die ganzheitlichen Ideen mit anderen weiter zu entwickeln, sich inspirieren zu lassen. Nach dem bunten Messetreiben erlagen wir zunehmend dem Charme der Berliner Klassik: Nach und nach erschlossen sich klassizistische Meisterbauten, der antike Pergamon Altar. Das “Ständchen für den alten Fitz“ im Konzerthaus am Gendarmenmarkt brachte uns völlig zu schmelzen…

Die zarten Melodien der Querflöte, der nuancenreiche Dialog mit Geigen und Celli, kristallin klar und himmelhoch geschwungen, erinnerten an Lerchen im Sommer, an Wasserquellen und ab und zu an Weindüfte…

Übrigens wird unser Riesling Sekt extra brut schon seit Jahren im Konzerthaus und im Gropius Bau ausgeschenkt, auch ein kleines klassisches Vergnügen.

Zum Advent 2011

In einem Haus, auf feinem Tannenreiser, sitzen ein Bettelmann und ein Kaiser.
Beide summen und lachen und trinken und reden laut und leise und winken.
Ein volles Jahr rollt über das Dach. Ein volles Jahr rollt über das Dach.
Jesse Thoor, In einem Haus (Ausschnitt), 1949/50
Zum Advent 2011

Liebe Freunde der ökologischen Weinkultur,

das schlichte Gedicht begleitet mich schon lange. Es ist eine friedliche Szene, ein glücklicher Moment und eine heitere Weisheit darin verborgen. Die Fülle an Leben ist spürbar, die Gegensätze sind überwunden, das Jahr wird rund.

2011 ist für uns bisher ein besonders volles Jahr mit einigen schönen Erfolgen, bangen Momenten und großer Dankbarkeit. Im Weinbau erleben wir die Rhythmen der Jahreszeiten besonders intensiv. Wir sind stark von der Natur abhängig. Daher ist die Ernte jedes Jahr aufs Neue ein Geschenk, auf das wir uns einstellen und welches nicht selbstverständlich zu erwarten ist.

Wenn es draußen stiller wird, geht es um Einkehr, bei Sich sein und bei Freunden. Die Zeit der langen Abende und die Zeit der wohltuenden Wintergenüsse beginnt mit summen und lachen und trinken …

Ein kleiner Winter-Weinvorrat beruhigt übrigens ungemein. Damit lassen sich auch spontane Gäste bewirten, ein willkommenes Mitbringsel zaubern oder zu neuen Kochideen einen passenden Begleiter finden. Einige Klassiker wie Riesling, Burgunder oder die jetzt so wärmenden Rotweine wären also eine genussvolle Investition, welche auch noch reift, wenn man ihr Zeit lassen möchte.

Am 2. Advent möchten wir Sie wieder herzlich zu unserem traditionellen »Advent im Weingut« einladen. Neben vorbereiteten Päckchen und Leckereien können Sie alle Weine frei verkosten. Im Kiwihaus locken erneut Glühwein, Punsch und Lolos Bratäpfel. Auch die handgefertigten Holzarbeiten von Frau Wunderlich, Uli Wegerle’s wunderschöne Schals und Wolf Münninghoff’s Steinkrippen finden Sie wieder. Neu dabei sind die weihnachtlichen Gebinde der hiesigen Gärtnerei Bessai und Spezialitäten der Kaffeerösterei Weidmann.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben eine gesegnete Weihnachtszeit und ein neues, hoffentlich rundes Jahr.

Ihre Christine Bernhard, Familie und alle Mitarbeiter

Herbstbrief 2011

Herbstbrief 2011

Hier finden Sie unseren aktuellen Kundenbrief Herbst 2011 zum Download als PDF.

Viel und Leicht von Robert Gernhardt

Viel und Leicht Robert Gernhardt

Von allem viel. Viel Birne, viel Zwetschge. Viel
Traube, viel Pfirsich. Viele Tomaten. Viel
Rascheln der vielen trockenen Blätter. Viel
Haschen der vielen kleine Katzen.Viel
Duft von viel Harz der vielen Pinien.Viel
Wind in den vielen Oliven. Viel Silber .Viel
Rauschen. Viel Blau in den vielen Hügeln. Viel
Glanz. Viel Wärme. Viel Reife. Viel Glück.

Vor allem leicht.Wie leicht sich das erntet. Leicht
löst sich die Birne,die Zwetschge, der Pfirsich. Leicht
trennt das Messer vom Weinstock die Traube. Leicht
knurrend naht sich die Katze. Sie läßt sich leicht
die Beute abnehmen. Es schreibt die Rechte: Leicht
gesperbert die helle Brust des Vogels, so leicht
in der Linken. Die Flügel sehr dunkel. Darin leicht
gekurvte, gelbe Handschwingen. Ein Zeisig vielleicht.

Lesebeginn 6. September

So früh begannen wir noch nie mit der Vorlese. Die Lagen, die nicht vom Frost betroffen waren, zeigen einen ernormen Reifevorsprung von bis zu 12 Grad Oechsle gegenüber dem langjährigen Mittel. Daher werden wir die ersten frühen Rotweine / Rosé Weine schon bald vorlesen. Die Weissweine sind trotz des ungewöhnlich langanhaltenden Augustregens noch recht gesund. Sie dürfen noch etwas reifen. Wir werden sie, wie bei uns üblich, in 2-3 Durchgängen selektiv handlesen.

Der Frost im Mai zerstörte an einigen Stellen die Hauptfruchtansätze komplett. Danach blühten die Reben noch einmal im kleineren Umfang nach. Diese kleinen Trauben heißen hier „Herling“. Sie sind noch hart und mindestens 4 Wochen in Ihrer Entwicklung zurück. Wenn das Wetter es zulässt, könnten wir Sie noch im November lesen.

Es wird also ein spannender und langer Herbst – wir freuen uns darauf!

Spätfrost im Zellertal

In der Nacht vom 4. auf den 5. Mai zog vom „Violental“ ein Kaltluftstrom ins Zellertal und traf auf einzelne untere Gewanne von Weinbergen. Diese waren schon recht gleichmäßig und früh entwickelt, die Gescheine der späteren Trauben schon gut sichtbar. Nun sind diese Triebe erfroren. Von 2 ha Weinbergen werden wir dieses Jahr nichts ernten. Aber wir sind noch relativ glimpflich davon gekommen. Manche Regionen und Lagen hat es noch viel schlimmer getroffen. An solch einen Spätfrost kann sich hier keiner erinnern. Selbst 1956 sei es weniger und punktueller gewesen.
Da wir mit und von der Natur leben, werden wir uns auch darauf einstellen . Die Pflege der uns anvertrauten Weinberge geht weiter. Und gerade die betroffenen Stücke brauchen unser besondere Aufmerksamkeit und Hinwendung.

Ausgewählte Weine

Unser 2010er Rose Cuvée wurde als schöner Wein zum Spargel vom Deutschen Weininstitut Weinexperte Steffen Schindler in der Sendung „volle Kanne“ im ZDF am 27. April vorgestellt.

Er hat eine betörenden Duft nach frischen Erdbeeren und einen seidig zarten Abgang, leicht und heiter.
Ein weiterer leichter Sommerwein wurde von der hiesigen Amnesty international, Kirchheimbolanden ausgewählt: Mit dem 2010 blanc et blanc lässt sich nicht nur im Freundeskreis gut anstoßen, er erinnert auch an die Gründung von Amnesty international vor 50 Jahren:
1961, während der Militärdiktatur in Portugal, stießen zwei Studenten mit Weingläsern auf die Freiheit an - und wurden verhaftet. Diese kleine Zeitungsnotiz nahm Peter Bensinger, Rechtsanwalt in London zum Anlass, den Artikel „ the forgotten prisoners“ zu schreiben. Seine Veröffentlichung gilt als Gründungdatum der Menschenrechtsbewegung :
am 28. Mai 2011 werden Menschen weltweit daran mit einem „global toast to freedom“ erinnern. Stoßen Sie mit an!

1. Mai „Tanz mit der Geige „und Weinbergskräuterwandern

Caroline Adomeit

Ein Höhepunkt im Jahreslauf des Zellertals ist das 1. Mai Wochenende: In Zell findet das überregional bekannte und beliebte „Oliandi – das Olivenölfest „ mit all seinen genussvollen Attraktionen statt. Hier unten wandern wir durch die Weinberge und zeigen die essbaren Wildkräuter oder laden für ein paar Stunden zu dem traditionellen Maikonzert von Tilla Basurco ein. Die Besucher waren entzückt, konnten einen wunderschönen abwechslungsreichen Tag erleben und gingen frohen Mutes nach Hause.
Das Maikonzert war ausverkauft und grandios.

Newsletter Frühling 2011

Newsletter Frühling 2011

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Die FAZ porträtiert Christine Bernhard

FAZ Porträt

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung porträtiert Christine Bernhard anlässlich der Verleihung des Förderpreises Ökologischer Landbau.

Christine Bernhard mit dem Förderpreis Ökologischer Landbau 2011 ausgezeichnet 

Vom Zauber des Neuanfangs: Das Ecovin und Demeter Weingut Janson-Bernhard in Harxheim-Zellertal/Pfalz

Christine BernhardAlles schien vorbei, als Christine Bernhard 1992 auf das Weingut ihrer Eltern zurückkehrte. Zu diesem Zeitpunkt waren die beeindruckenden denkmalgeschützten Gebäude des Gehöftes in einem schlechten Zustand, der Weinanbau lag brach. Doch „mit dem Mut und der Zuversicht, die der Zauber des Neuanfangs mit sich bringt“ (Christine Bernhard), gelang der neuen Betriebsleiterin Erstaunliches. Sie setzte die Gebäude instand, stellte den Weinanbau auf ökologische Produktion um und entwickelte unzählige Seminare und kulturelle Angebote, mit der sie aus dem fast schon abgeschriebenen Betrieb eine echte Marke in der Region Zellertal machte. Für diese Leistung wurde das Weingut mit dem Förderpreis Ökologischer Landbau 2011 in der Kategorie „Gesamtbetriebliche Konzeption“ belohnt.

Förderpreis Ökologischer LandbauDie regionale ökologische Weinkultur zu leben und für möglichst viele Menschen sinnlich erfahrbar zu machen, das war von Anfang an die Vision von Christine Bernhard. Bei diesem Ziel sollte der biologische Anbau beliebter Rebsorten wie Riesling, Silvaner, Spätburgunder oder Portugieser nur ein Teil des Konzeptes sein. Hinzu kam ein pralles Seminar- und Kulturangebot, bei dem Agraringenieurin Bernhard Naturerleben mit jahreszeitlicher Küche und einer besonderen Festtagskultur kombinierte. So bietet der Betrieb heute alles, was die Sinne anspricht, von Kochkursen und Tomatenverkostungen über Picknick im Park und Kräuterwanderungen bis zum 5-Gänge-Menü Surprise aus der Gutsküche, natürlich ausschließlich mit Zutaten aus der Region. Dass bei all dem auch der Wein und Weinanbau immer wieder im Mittelpunkt steht, versteht sich von selbst.

Doch auch die einmalige Atmosphäre des traditionsreichen Gutshofes nutzt die Betriebsleiterin als Kulisse für beliebte Angebote. Im Sommer finden hier und im angeschlossenen Park regelmäßig Konzerte und Theateraufführungen statt. Auch Hochzeiten werden in diesem romantischen Umfeld gerne gefeiert. So ist es Christine Bernhard über die Jahre gelungen, ihr Weingut so zu entwickeln, wie sie es sich von Anfang an gewünscht hat: als Gesamtorganisums, der gut in die natürliche und soziale Umgebung eingebunden ist.

Obwohl die Instandhaltung des Gutshofes noch immer sehr viel Zeit und Geld verschlingt, blickt die Betriebsleiterin optimistisch in die Zukunft. Denn die Qualität und Nachfrage nach ihren ökologischen Weinen wächst stetig und fast alle Veranstaltungen sind gut besucht. Als nächsten Schritt plant die engagierte Winzerin die Gründung eines Förderkreises, in dem weitere Projekte zur ökologischen Weinkultur entwickelt und umgesetzt werden sollen. Bei dem Fleiß und der Zielstrebigkeit, mit der Christine Bernhard ihre ökologischen Weinvisionen verfolgt, kann man sicher sein, dass auch in diesem Förderkreis viele gewinnbringende Projekte für die Region Zellertal entstehen werden.

Bilderlink: http://www.bkvadrat.com/kontakte/presseauswahl

Newsletter zum Advent 2010

Newsletter

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Ausgezeichnet

Auszeichnungen

Dass Sie wirklich gute Weine genießen, dürfen wir Ihnen mit dieser kleinen Übersicht belegen:

Ecowinner 2010:
Siegerwein 2009er Gewürztraminer Spätlese trocken

awc vienna

AWC vienna, der weltgrößten Weindegustation mit über 10.0000 verkosteten Weinen:
3 Gold, 4 Silber

„best of Riesling” , der weltgrößten Riesling Verkostung:
Silber für die 2009 er Riesling Spätlese trocken

„best of Bio“, der internationalen Verkostung der Biohotels:
Siegerwein : Riesling Spätlese trocken

Geheimtip im Feinschmecker 7/2010:
die 2008er Gewürztraminer Spätlese „ist einen Abstecher wert“

Auch die neuen Weinführer Der Feinschmecker 2011 und Eichelmann 2011 zählen uns wieder zu den besten deutschen Weingütern.

Herbst 2010

Liebe Freunde der ökologischen Weinkultur,

Ein unruhiger Witterungsverlauf mit relativ kaltem Frühjahr und spätem Rebaustrieb, kurzem heißen Phasen, in denen die Natur alles unglaublich schnell wieder aufzuholen versuchte und dann ein August, der zu nass und kühl war - was soll das für ein Weinjahrgang werden ?
In manchen Weinregionen hörten wir Meldungen von sehr hohen Säurewerten, früher Fäulnis bei ungleicher Reife der Beeren… .
Dies trifft auf unsere Weinberge kaum zu. Im Zellertal sind wir schon immer auf eine spätere Lese eingestellt. Unsere Trauben reifen etwas langsamer und halten länger durch.
Hinzu kommt der mäßiger Ertragsanschnitt, unsere ökologische Bewirtschaftung, die die Vitalität der Reben unterstützt, die vielen Handarbeitsgänge rund um das Jahr und nun die wirklich segensreiche selektive Handlese. Jeden Weinberg gehen wir mit unserem Superteam an Mitarbeitern, freiwilligen Helfern, die mal so hereinschnuppern wollen, Schülern usw. mindestens zwei mal durch: wir entblättern nochmals, lesen die erste Botrytisbeeren heraus, lassen die gesunden weiter am Stock reifen, schauen nach der inneren Harmonie der Aromen…
Es ist ein spannender und herausfordernder Jahrgang, der im Keller zum ersten mal ganz von Bernd Pflüger begleitet wird. Wir freuen uns auf die neuen Zeiten, das Weingut als Paar gemeinsam zu führen. Alexander Pflüger übernimmt mit seiner jungen Familie zunehmend den väterlichen Betrieb in Bad Dürkheim. Im Austausch und in Gesprächen suchen wir nach Wegen, das Typische des 2010er natürlich zu unterstützen. So fördern wir beispielsweise den natürlichen Säureabbau durch lange Maischestandzeiten und Saftabzüge ohne Keltern. Insgesamt sind wir dankbar für die bisherigen Ergebnisse und hoffen weithin auf einen langen schönen Herbst zum rhythmischen Lesen.

Ein buntes Treiben im Hof und Park verspricht wieder der „ Herbstzauber im Zellertal“ am 3. Oktoberwochenende mit über 40 Ausstellern rund um Garten, Genuß und Lebensfreude.
Alle aktuellen Weine stehen zur Verkostung bereit, die Gutsküche war fleißig am Rühren und neue Herbstpakete finden Sie im Weinladen.

Weitere Herbstfreuden könne Sie bei den kommenden Menü surprise Abenden erleben oder bei den Kochseminaren selbst ausprobieren.
Und zum „In Sich“ gehen empfehlen wir Lesungen, die so schlicht und tief die Seele berühren. Dieses Mal nimmt uns Andreas Koch mit in den „Spätsommer“ eigentlich schon Herbst, mit zu der letzten Liebe… . Davor werden wir die gemeinsame Kunstausstellung von Hella Nohl und Gabriele Schade-Hasenberg eröffnen - eine Bilderdialog der sensiblen Art. Die Ausstellung begleitet uns bis zum 4. Dezember und sei Ihnen wärmstens empfohlen, auch als Inspiration für kommende Geschenke…
Mit einem heiteren Lieblingsweingedicht wünsche ich Ihnen einen zauberhaften bunten Herbst

Ihre Christine Bernhard , Familie und Team

Die achtundachtziger Weine, wohlgemerkt 1888er Wein - Ein saures Stück Arbeit

Herbstgedicht: Die 88er Weine

Herbststimmung

Über Grenzen - Violinkonzert im Weingut Janson-Bernhard

Violinkonzert

bögen gleiten über saiten
klänge sprühen in den raum
jugendfrische hände leiten
halten tonfolgen im zaum

kerzenschimmer läßt die bögen
von gewölben sanft erstrahlen
als ob sie mit den tönen flögen –
schöner kann ein traum nicht malen

Hubert Achenbach (02.05.10)

„ECOVIN blüht auf“ - 25 Jahre ökologische Weinkultur

Das bedeutet 25 Jahre Freude an der Natur, Artenvielfalt, Lebendigkeit und echte Weine mit Heimat und Herkunft. Wir feiern das ganze Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen ( siehe auch www.ecovin.de ) und laden Sie ein, ökologische Weinkultur in vielen Facetten zu genießen:

„Frühling, ja du bist`s“
möchte man wie Eduard Mörike in die laue Luft rufen, endlich beginnt der neue Reigen!
Heiter leichte Frühlingspakete finden Sie im Weinladen oder bei den Geschenkideen.
Weil wir mit Ihnen blühende Akzente setzen wollen, legen wir jeder Paketsendung ein Samentütchen der Veithöchheimer Bieneweide bei. So säen Sie ein Zeichen. 5 qm „Biodiversitäts Hot Spot“ für Honig- und Wildbienen, Florfliegen, Hummeln und Co. Alles Helfer für ein fruchtbare nächste Generation und einfach wunderschön.

Neu eingetroffen sind auch die beliebten Insektenhotels in den Holzweinkisten. Es sind friedliche Muitkuti Häuser für Wildbienen und Co. ( Wespen bauen eigene Waben) Bezugsfertig und sofort emsiger Insekten Treffpunkt , einfach wohltuend.

1. Mai Wir begrüßen den Mai mit Wandern und Violinen

Wir begrüßen den Wonnemonat Mai in seinem frischen grünen Kleid und seinen wunderbaren Liedern. Zunächst führt uns Christine Bernhard durch Ihre Bioweinberge und erklärt dabei die Besonderheiten des Zellertals, des Bioanbaus nach ECO VIN und der nun wunderbar schmackhaften Wildkräutern. Zwischendurch picknicken wir an einer schönen Stelle zum Laben und Seele baumeln lassen.

Wer dann noch Zeit und Muse hat, kann den Geigen der virtuosen Schülern von Frau Prof. Anne Shih, Mainz lauschen. Sie sind jung, kommen aus der ganzen Welt und spielen voller Leidenschaft und Können. Bach, Hartmann, Schubert und Vivaldi steht auf dem anspruchsvollen Programm, das gleichzeitig den diesjährigen Kultursommer Rheinland Pfalz eröffnet. In Zusammenarbeit mit Tilla Basurco, die es schon über viele Jahre versteht, wirklich hochbegabte Musiker ins Zellertal zu locken- die Zauberstunde kann beginnen… .

Im Märzen der Winzer… oder Hoffen, Loben, “kammern

Nach der langen und tiefen Winterruhe probieren wir mit Freuden die 2009er Jungweine. Auch sie schauten nach innen und fangen nun ganz langsam an sich zu öffnen. Ihre feingliedrige Struktur und ausgewogene Art lässt auf einen großen Jahrgang hoffen.

Wir geben ihnen noch etwas Zeit und werden die ersten Sommerweine zum April fällen. Die Rotweine und Weißweine von unseren alten Rebebergen reifen bis zum Herbst in Ihren Fässern.

Dass auch der 2008er schöne Zellertaler Weine hervorbrachte, wurde uns von den drei wichtigsten deutschen Weinführern bestätigt.
Auch 2010 werden wir von Feinschmecker, Eichelmann und Gault Millau empfohlen.

Auszeichnungen

Bei der Pfälzer Kammerpreismünze gab es 2 Gold und 5 Silbermedaillen.
Und der ÖKO TEST Ratgeber November 2009 bescheint uns, dass wir zu den Winzern gehören, die Lebensmittel lieben und das Beste daraus machen.

Ab Januar legen wir mit dem Rebschnitt eine wichtige Qualitätsgrundlage für das neue Jahr. Hier nehmen wir die Menge zurück und suchen nach einer harmonischen Verteilung des Fruchtholzes. Jetzt im März wird der Drahtrahmen ausgebessert und schwache Holzstickel erneuert. Dann beginnt das “Kammern”. Die beste Fruchtrute wird im Halbbogen über die unteren beide Drähte gebogen und gebunden. Nach altem Brauch sollte bis Ostern gekammert sein, weil dann die empfindlichen Knospen treiben, der Reigen von Neuem beginnt.

“Veronika der Lenz ist da…” wir begrüßen den Frühling mit einem frische Menü in 5 Gängen am 19.März. Lassen Sie sich überraschen…

Einen bunten, heiteren, herzerfrischenden Frühlingsbeginn wünschen wir Ihnen.

Ihre Christine Bernhard und alle Mitarbeiter

Präsentation der Finalisten des Riesling Erzeugerpreises

Mannheimer Schloss, 14 Uhr -19 Uhr

Zum sechsten mal findet “Redezvous Riesling” mit fast 150 aktuellen Riesling Weinen aus der Pfalz, Baden, Württemberg und Franken statt. Die ausgewählten Weingüter sind allesamt Finalisten des Riesling Erzeugerpreises und zeigen Ihre besten Tropfen.

Wir sind dabei und laden Sie herzlich ein, einen schönen Zellertaler Riesling mit den Gewächsen von rechts und links des Rheins zu vergleichen.

Der Eintritt beträgt 12,00 € .

Weitere Infos hier

“Zeit für deutsche Weine”

Zeit für deutsche Weine

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“Weinfrauen” - Die besten Winzerinnen Europas und ihre Weine

Weinfrauen - Die besten Winzerinnen Europas und ihre Weine.

Wir freuen uns über das neue Buch von Rolf Klein und Armin Faber: “Weinfrauen - Die besten Winzerinnen Europas und ihre Weine”. Und wir freuen uns natürlich über das Porträt unseres Weingutes in dem prächtigen Bildband.

Näheres finden Sie in der Rubrik “Presse - Porträts”.

Ihre Rückmeldung ist gefragt!

Liebe Weinfreunde,

die Zeit des Frühlings stärkt unseren Tatendrang. Wir wollen unser Büro noch besser organisieren, auf Ihre Wünsche besser eingehen und Sie auf den für Sie bequemsten und angenehmsten Weg über uns, die Veranstaltungen und unsere Weine informieren.

Dabei spielt das Internet und die Möglichkeiten der E-Mail Korrespondenz eine immer größere Rolle. Manche lieben diese Form der Kommunikation, sie ist schnell, individuell, vernetzt und ökologisch. Andere bevorzugen die klassische, langsamere und sinnlichere Briefpost.

Weil wir in Zukunft auch 6 mal im Jahr unseren Newsletter Janson Bernhards Flaschenpost versenden möchten, in dem Sie Aktuelles aus unserem Weingut, jahreszeitliche Tips, Weinpakete, etc. finden werden, möchten wir Sie heute generell fragen, wie Sie unsere Weingutspost erhalten möchten.

Bitte besuchen Sie dazu unsere neue Kontaktseite und füllen das Formular gleich online aus. Oder laden Sie hier das PDF-Formular herunter und senden Sie es uns ausgefüllt per Fax oder Briefpost zurück.

Die besten Produzenten…

BioweineIn Wolfgang Huberts druckfrischem Buch “Bioweine” gehören wir zu den besten Produzenten.